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Reutberg – inmitten schönster Natur

Das Kloster Reutberg mit dem direkt angrenzenden Klosterbräustüberl liegt auf einer kleinen Anhöhe umgeben von weitläufigen Wiesen, Feldern und Wäldern.

Kennen Sie den Kirchsee? Das Südufer erreichen Sie nach 15 Minuten auf teils verschlungenen Pfaden durch das Naturschutzgebiet Ellbach-Kirchseemoor. Die sehr gute Wasserqualität des EU-Badegewässers lädt zu einem erfrischendem Bad ein.

Im verschneiten Winter laden idyllische Langlauf-Loipen (Loipeninfo) zum Sporteln und romantische Spazierwege zum Abschalten ein. Große und kleine Kinder können sich am naheliegenden Schlittenberg richtig austoben.

Und danach, was liegt näher, verwöhnen wir Sie im größtenteils schattigen Biergarten mit einer deftigen Brotzeit, bayerischen Schmankerln aus Ofen und Pfanne, und einem frisch gezapften Reutberger Klosterbier.

 

Wandertipp – Wanderung mit meditativem Charakter

Vom Kloster Reutberg durch den Dietramszeller Wald zum Kloster Dietramszell und zurück

Gehzeit einfach: Etwa 1,5 bis 2 Stunden, für Fußgänger und Radfahrer geeignet.
Der Weg führt vom Parkplatz des Klosters Reutberg ca. eine Viertelstunde bis Stubenbach auf einer wenig befahrenen Teerstraße.
Dann geht der Weg über Wiesen, Lichtungen und durch den mit altem Baumbestand schattigen Dietramszeller Wald.
Start: Großer Parkplatz beim Kloster Reutberg.

 

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Bei Stubenbach stößt man gleich auf der ersten Brücke links auf das Symbol der Jakobs-Pilger – eine gelbe Muschel auf blauem Grund.

 

Haberermarterl und Schwarzes Kreuz
Beim Schwarzen Kreuz haben sich 1886 letztmalig die Haberer gesammelt, um in Dietramszell ein Haberergericht zu halten.

 

Armenseelensäule (Grünes Marterl)
Wunderschön gedrechselte Säule aus Holz. Bittet den Pilger an die Verstorbenen, die keine ruhe finden, zu denken.

 

Maria Elend
Wallfahrtskapelle auf einer kleinen Lichtung mit schönen Votiftafeln, teilweise aus dem 19. Jahrhundert.
Laut einer Legende verhalf die Mutter Gottes im Dreißigjährigen Krieg einem Soldaten zur Flucht und rettete ihm das Leben, indem sie unter ihm die Erde öffnete.
Deshalb entstand 1690 diese Kapelle, die noch heute von Wallfahrern gerne besucht wird.
Auch hier findet man im Deckenfresko einen Jakobspilger mit der typischen Muschel am Gewand hängen.

 

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